Heute: Best of Itzekuh 2006
Hallo, heute nocheinmal ein Best of Itzekuh. Die folgenden Anzeigen sind ernsthaft ernst gemeint, also bitte unter den jeweils angegebenen Chiffre Nummern melden. Fall jemand anderes noch eine Anzeige schalten möchte, kann er dies per Kommentar machen.
[00:44] XXXXXXX: Anzeige: “Suche Freundin für über Weihnachten. Wäre mein erstes seit 6 Jahren ohne! Weil das echt schade ist, suche ich eine Gleichgesinnte, die nur auf ein schönes Weihnachtsgeschenk aus ist. ernstgemeinte Angaben über Weihnachtsgeschenke und sexuelle Gewohnheiten bitte an chiffre: 349549-Fruchtzwerg
[00:46] YYYYYY: Anzeige: Suche temporäre Freundin für das Weihnachtsfest und Jahresende. Bin hochverschuldet und Informatikstudent, dafür aber gut im Bett. Wäre ja schade, wenn ich mich langweilen müßte, oder? Ernstgemeinte Anmachen, Fotos und so weiter bitte an chiffre: 666777-Johannes
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Als mir aufgefallen ist, dass ich kein Geschenkband für die Nikolausgeschenke hab, mußte ich mir fachkundigen Rat bei einem Freund holen, der die Idee des Jahrhunderts hatte. Leider ist auf meinem Klopapier nichts weiter als kleine bluae Punkte abgedruckt, was mich wieder zum Kabelbinder gebracht hat, der letztendlich auch verwendung gefunden hat.
[01:02] XXXXXXX: mist, hab keinen Faden da…
[01:02] XXXXXXX: ich muß doch was an nen Geschenk binden
[01:02] YYYYYYYY: hast dich geschnitten?
[01:03] XXXXXXX: kabelbinder kommt bei frauen nicht so an, oder?
[01:03] YYYYYYYY: klopapier?
[01:03] XXXXXXX: das ist glaub ich kaum besser
[01:03] YYYYYYYY: wenn blümchen drauf sind?
Wo zum Teufel ist das Auto, oder: “Hinter’m Marder gleich rechts”
Verfasst von nico unter Heimatgeschichten am 28. Oktober 2006
Wie weit man mit 20 Euro kommt, habe ich heute mal wieder sehen können. Nämlich stolze 400km weit nach München auf die Systems. (Prof. Ehrenberger wird es uns hoffentlich verzeihen) Uns? Ja, ich habe mir noch 2 Studienkollegen eingepackt und mit 3 Freikarten sind wr ab nach München auf die Systems 2006 gefahren. An der Systems konnten wir an vielen Vorträgen teilnehmen und interessante Kontakte zu Firmen knüpfen. Nachdem wir uns noch 2 mehr oder wenige schicke APC Taschen abgegriffen haben und noch ein paar Stände besucht und uns dann zum Auto gemacht. Nach der Arbeit ab ins Vergnügen. Genauer gesagt mitten in die münchener Innenstadt. Die Fahrt wurde von einem spontanen Abstecher zum BK unterbrochen, die dann aber nach dem Essen gestärkt fortgesetzt werden konnte. Die Parkplatzsuche gestaltete sich ernsthaft problematisch. Den “erste Wahl” Parkplatz haben wir lieber wieder freigegeben, da bereits ein Haufen Autos recht teure Knöllchen am Auto hatten. Also wieden zurück auf die Straße und einen neuen gesucht. Den haben wir auch relativ zügig gefunden und genauso zügig eingeparkt. Ein kleines “plum-plum”, so stellte sich heraus, hat einem toden Marder das Hirn rausgequetscht…Sehr lecker… So, also ab ins getümmel
1. Stadt gugn
2. essen gehen Suchen
3. lecker essen: weiß-blaue Rose
4. nochmal stadt gugn
5. Hofbräuhaus begutachten (Freitags echt voll)
6. Autsch, wo zum Teufel steht das Auto???
Zum Glück hat ein Kollege einen besseren Orientierungssinn, als ich. Und somit haben wir das Auto supi schnell gefunden. Die Heimfahrt verlief unproblematisch und langwierig
Die meisten haben meistens gepennt und mich mit der Straße und den dämlichen Lastern allein gelassen. In den kurzen aber lustigen Wachphasen der anderen wurde viel diskutuert und interpretiert. Nur leider blieb meine Frage offen, wie schnell das letzte Ende einer 2 Lichtjahre langen Schnur ist, wen mit 1 U/Mon gedreht wird.
Kurz nach der hessischen Landesgrenze fing es promt an wie,blöde zu regnen. Die letzten 30 Kilometer waren echt stressig.
Gut angekommen kann ich jetzt natürlich nicht schlafen und schreib den Kram hier. Ich hoffe, ‘s Franzi hat ne schöne Nacht. Die hat nämlich eben angerufen, weil sie gleich zu ihrem Freund fährt und noch wissen wollte, was sie vergessen hat. Weiter helfen konnte ich nicht wirklich, weil sie nix vergessen hatte. Den Eyeliner konnt ich auch nicht in die Tasche kriegen. Aber natrlich ists eh viel schöner.
Also in diesem Sinne.
Naughty by nature
Ich koche gerade
Verfasst von nico unter Heimatgeschichten am 19. Oktober 2006
Da der “sonnige Schwarzvogel” – so heißt er im Internet – gerade ziemlich toll am rühren ist, nutze ich jetzt einmal die Zeit und schreibe hier etwas lustiges rein. Heute gibt es Asia Huhn mit viel Paprika und Huhn dabei. die Soße ist eingedickt und wir warten nur noch auf unseren Reis. Der Schwarvogel meint, dass er jetzt gut wäre. Da werd ich jetzt auch gleich mal schauen gehen…
So ein mist! Das ist ja viel zu wenig. Dann werde ich wohl noch einen zweiten Topf aufsetzen müssen. Schätzen will gelernt sein
Wer sich zu fein ist, einen Meßbescher zu nehmen, muß mit mehrarbeit rechnen.
Da der erste Topf Reis jetzt aber fertig ist, werde ich mich jetzt verabschieden und lecker Essen. Auf dem Blog vom Sonnenschwarzvogel ist dann das Rezept mitsamt lecker Bildern zu finden. Also dann lass ichs mir Schmecken!
Da fällt mir noch was ein. Ich finde es ja mal echt gemein, dass keiner Kommentare schreibt. Ich schreib mir hier “fast täglich” einen Wolf und keiner würdigt meine Arbeit. Diese fast literaturnobelpreiswürdigen Ausarbeitungen über Abfluß-Ihh-Bah suchen ihres Gleichen und keiner meint auch nur einmal seine Erfahrungsberichte mit Abfluß-Ihh-Bah kund zu tun. Oder bin ich wirklich der einzige, der in den Auswüchsen eines Abflusses eine Einnahmequelle sieht?
In diesem Sinne! Ach, genau.. ich habe letztens gelernt, was Elflein sind! Schaut und staunet!
grün
der Blog!
wie frisches Gras
es schmeckt nur nicht
Ih- bah
Der kenner erkennt, dass es genau elf wörter sind, die speziell angeordnet sind…
Alles weitere dann nach dem Essen
Anm. d. Red: auf dem Sonnenschwarzvogel-Blog findet ihr das komplette Rezept. Lecker lecker sag ich nur!
bye bye
ohne Internet?
Oh mein Gott, heute morgen bin ich an meinen Rechner gegangen. Kein Internet! Hilfe! Alles war still; Die Verbindung zu meinen Freunden abgerissen; der Schlüssel zu meinem Postfach… WEG.
Also schnell auf Fehlersuche gegangen. Am Server alles normal, nur irgendwie kein Internet. Vorsichtig das Wählprogramm aufgerufen und da… Musik in meinen Ohren, 8 neue Briefe (7 davon sicherlich Webung) und jaaa alle meine Freunde.
Jetzt kann das Leben weitergehen
Enzephalopathica präklausuralis
Enzephalopathica Präklausuralis – Durch Klausurstreß verursachter temporärer Wahnsinn. Vorsicht ansteckend!
Die Klausuren stehen an, ich bin mitten in meiner mittlerweile chronisch gewordenen präklausuralen Wahnsinnsphase und möchte einfach nur noch, dass das endlich ein Ende hat. Das ist immer so. Am Anfang der Lernphase nimmt man sich vor alle Klausuren zu bestehen und eine spitzen Note zu erlangen, doch diese Motivation nimmt je länger man sich mit c1 bis c-wasweißichwas Tests beschäftigt stetig – das heißt ohne Sprünge und Lücken – ab. So weit, bis man dann einfach nur noch den Kram endlich hinter sich haben möchte. Note? Egal, einfach endlich morgens aufstehen und nicht schon das schlechte Gewissen haben, dass man bis 10 geschlafen hat und sich schnell wieder an seine Echo-Server und Graphentheoretischen Probleme macht.
Dieser Overkill läßt einen mit einem ganz anderen Blickwinkel auf die Welt schauen. Ein ziemlich querer, wenn nicht schon paranoider Blick. Alle meinen Google sei dein Freund. Ich meine Google ist eine hoch entwickelte Informationsmaschine, geschickt durch Zeit und Raum, um die Zukunft von uns allen zu ändern. Wenn man sich die Services anschaut, die google anbietet, wird einem doch schwach ums Herz. Ein Dienst, um sich seine Startseite zu personalisieren. Wahnsinn denkt da der unbescholtene Bürger. Das wollte ich schon immer! Doch, was steckt dahinter? Eine ausgeklügelte Informations- und Verknüpfungsmaschinerie. Man meldet sich an und legt sich das Wetter seiner Stadt auf die Seite. Zack, google weiß, wo man Wohnt. Aus den News, die man sich zusammenstellt, lassen sich einfach Alter, Geschlecht, Beruf und Hobbies ablesen. Da man ja von einer Seite, die mit seinen Informationen gespickt ist, google bedient, können sie also die einzelnen Suchanfragen einer Peron zuordnen. Das ist das gleiche Prinzip, wie die Payback Karte. Je nach Geschmack und Suchmuster kann jetzt Werbung präsentiert werden. Wenn man die Suchanfragen jetzt noch auswertet, in zeitliche Abhängigkeit bringt und statistisch betrachtet, werden ungeahnte Möglichkeiten wahr. Ein Beispiel: Man beobachte einen weiblichen Surfer, der regelmäßig nach neuen Flirtcommunities ausschau hält. Doch in einem monatlichen Zyklus zeichnet sich ein erheblicher Anstieg der Suchanfragen aus, man schließt sehr schnell, diese Frau ist rallig und hat gerade ihren Eisprung. Jetzt ist es ein leichtes, genau 2 Wochen später auf der google Startseite Werbung für O.B. und Schwangerschaftstests aufzulisten. Toll, oder? Ganz heiß wird es, wenn man das google Blogger Programm mit in die Auswertung aufnimmt. Über den Referrer läßt sich eindeutig bestimmen, wer das Blog besucht. Zumindest, wenn er von seiner personalisierten Startseite kommt oder Cookies akzeptiert. Erkennt man eine gewisse Regelmäßigkeit und bringt man das mit eventuellen Kommentaren im Blog in Verbindung, läßt sich gewiss erkennen, dass die Besitzerin der Googlestartseite einen Freund hat, der gerne Bloggt. Nehmen wir mal an, der Freund plant schlußzumachen und bloggt das erstmal in seinem Frust. So kann google reagieren und fünf Minuten bevor der Freund die SMS schreibt, schon Tempowerbung auf der Startseite präsentieren.
Ihr glaubt mir das nicht? Wartet ab irgendwann pranget sie da, die Tempowerbung… und dann, dann wißt ihr in fünf Minuten macht mein Freund mit mir schluß. Na, Danke
In diesem Sinne !Happy Googling!
im Rotdorn nichts neues….
Verfasst von nico unter Heimatgeschichten am 25. Mai 2006
… könnte der Titel eines schwarz-weiß Films sein, der vor allem davon handelt, dass es nichts neues hier im Rotdorn gibt. Nichts neues? Mal abgesehen, dass ich jetzt erstmal im Rotdornweg wohne und das schon seit … ui .. nem halben Jahr. Und ach, an alle lüsternen Frauen, ich bin wieder SOLO! Ansonsten installiere ich gerade nebenbei meinen “spiel-und-bastel”-Rechner und hab keine Ahnung, wie er heißen soll. Wie ich die bloggerei doch hasse… Wenigstens das hat sich nicht geändert.
Die fleißigen Leser werden bemerkt haben, dass sich hier auf der Seite etwas getan hat. Vor einem knappen Monat stand ich plötzlich vor ca. 1000 Kommentaren, dessen Authoren so nett waren, mir ihre neuesten Angebote zu unterbreiten. Ein schöner Service finde ich, wenn man sich gerade über die Standfestigkeit seines … naja… macht, oder gar meint er wäre zu kurz. Leider trifft bei mir gerade gar nichts von beidem zu, was mich zu dem Entschluß gebracht hat, dem einen Riegel vor zu schieben. Jetzt muß ich zwar leider damit rechnen, dass mir interessantere Angebote durch die Lappen gehen, aber damit muß ich jetzt wohl leben. Wobei mir einfällt, dass ich im Grunde nichts zu befürchten habe, da mir alle Angebeote dieser sehr seriösen Firmen auch freundlicherweise per Email zugesandt werden. Damit ich sie schnell erkenne und noch die letzten 2 Orginal-Rolex-Uhren abgreifen kann, kennzeichnet mir mein Server diese Mails auch. Ja, die Service-Wüste Deutschland. Solch eine Art der Dienstleistung ist hierzulande ja verboten. Ärgerlich… zum Glück haben diese Lücke all die netten kubanischen und bolivianischen Geschäftsmänner schnell gestopft, was wäre ich ohne diese Angebote.
in diesem Sinne
Ich muß Emails schauen
mein Schwesterlein und die neue FH-Seite
[00:01] Linalul: seit wann seid ihr denn so grüüüüüüünn auf der hp??
[00:02] swz.Mephisto: seit november.. das Ätzgrün ist die neue hausfarbe
[00:02] swz.Mephisto: die wollen die studentenzahl reduzieren…
[00:02] Linalul: pfui
[00:02] Linalul: schämt euch
[00:02] Linalul: das klappt bestimmt:D
[00:02] swz.Mephisto: es sind schon 3 an augenkrebs gestorben, die vorgehensweise geht auf
Zimmer Sauber? …Nein!
Verfasst von nico unter Heimatgeschichten am 5. Januar 2006
… aber dafür mein Abfluß!
Wußtet ihr, dass “Abfluß-ih-bah” richtig dunkel schwarz ist? Ja, ist es!
Florian denk, und ganz ehrlich, bin ich der selben Meinung, dass es echter Humus ist.
Ich überlege gerade, wofür man “Abfluß-ih-bah” so alles Gebrauchen könnte. Sicherlich wäre es in Massen geerntet ein toller Ersatz für Muttererde im heimischen Garten. Denn das Zeug muß ja voll von Vitaminen und Mineralstoffen sein. Immerhin war das Zeug mal lecker Mittagessen und so.
Wenn man das so sieht kann man das vielleicht sogar essen…. Ich könnte das ja mal in ein Glas packen und in Florians Fach stellen.
Ich werde berichten!
Eigentlich sollte ich ja eigentlich weiter machen, aber dieses Stinke-abfluß-ih-bah-zeug hängt gerade ziemlich zum Hals raus. die ganze Wohnung mufft und ich glaub dieses Abflußfrei frißt sich gerade gemächlich durch meine Haut und hört erst auf, wenn nur noch Knochen von meiner armen Hand übrig sind. Einen Vorteil hats. ich brauch dann nie mehr so dämliche Blogs zu schreiben.
Ja, das wäre ein echter Vorteil für beide Parteien. Für mich als schreiber – bzw. exschreiber – könnte ich mir den Blödsinn hier sparen. Wie ihr wisst, hasse ich ja so dämliche Blogs und zum Anderen, für die, die diesen Mist hier lesen müssen. Vielleicht gibt es ja sogar leute, die das gern lesen. Ich bitte sie doch, einen Kommentar zu hinterlassen. Ich wette, dass ich keinen Kommentar bekomme. Nein, vergesst den Satz wieder. Er ruft bestimmt in einigen Lesern ein Trotzreaktion aus, die das ganze Ergebnis verfälscht… Was wieder meinen Grundsatz in Bezug auf Satistiken erhärtet. Dieser Lautet übrigens: “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!”
Das ist übrigens das einzige, was ich aus meinen 2 Jahren Gemeinschaftskunde-Unterricht mitgenommen habe. Danke Herr
*Name-Vergessen* aus Rothemann!
So langsam sollte ich nun mal doch in die ih-bah-küche gehen und aus ihr eine strahle-strahle-glänz-Küche machen. Dann freut sich Florian bestimmt.
Manchmal nervt er ja schon, aber einmal in sein lächeln schauen zu können gibt einem alles zurück *hüstel* [Bitte keine Copyrightklage leiber Herr Nuhr]
Gut, dann habt ihr es mal wieder Überstanden. Herzliche Glückwunsch!
Und vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Alles neu macht der September
Verfasst von nico unter Heimatgeschichten am 3. September 2005
Supi, dieser Scheiß Server hier neben mir! Das muß ne Frau sein, so zickig, wie der ist. Ich habe den ganzen Tag gebraucht, um da Irgendein Linux drauf zu kriegen. Ich schäme mich ja schon fast, aber es ist wirklich SuSE geworden, weil Debian sich so richtig gewehrt hat, mit dieser komischen “RAID” Karte. Die scheinbar nur SW-RAID kann. So über die Treiber oder, wie auch immer.
Jedenfalls weiß ich, warum ich auf Server von Dell setze. Da hat man was Handfestes und nicht so ein gewurschtel, wie hier. Schön… So ein Blog, da kann man seinem Frust mal richtig Luft machen.
Apropos Frust, das Mistvieh startet nimmer. Also ran ans Telefon und den lieben Herrn anrufen, der das Ding gekauft hat.
Habe eben erfahren, dass dieser Haufen 3k€ gekostet hat. Wenn genug Platz auf dem Boden wäre, würde ich mich auf selbigen vor lachen wälzen.
Jetzt warte ich erstmal, bis der gute Mensch gegessen hat und dann fahren wir alle drei zusammen, zu der lieben Firma, die den Server verbrochen hat mal richtig Hölle heiß machen. Verdient haben sie’s…
Ja, was gibt es sonst neues? Eigentlich nichts.
Die Wäsche ist übrigens trocken mittlerweile und eingepackt.
Projektstillstand
Projekt Zimmer ist im Stillstand. Ich sitze hier und habe einen Strohhut auf. Mein Zimmer ist das perfekte Beispiel dafür, dass die Chaostheorie seine Berechtigung hat.
So, jetzt muß ich aber auch schon los. Mehr gibt es später.