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Wo zum Teufel ist das Auto, oder: “Hinter’m Marder gleich rechts”
Wie weit man mit 20 Euro kommt, habe ich heute mal wieder sehen können. Nämlich stolze 400km weit nach München auf die Systems. (Prof. Ehrenberger wird es uns hoffentlich verzeihen) Uns? Ja, ich habe mir noch 2 Studienkollegen eingepackt und mit 3 Freikarten sind wr ab nach München auf die Systems 2006 gefahren. An der Systems konnten wir an vielen Vorträgen teilnehmen und interessante Kontakte zu Firmen knüpfen. Nachdem wir uns noch 2 mehr oder wenige schicke APC Taschen abgegriffen haben und noch ein paar Stände besucht und uns dann zum Auto gemacht. Nach der Arbeit ab ins Vergnügen. Genauer gesagt mitten in die münchener Innenstadt. Die Fahrt wurde von einem spontanen Abstecher zum BK unterbrochen, die dann aber nach dem Essen gestärkt fortgesetzt werden konnte. Die Parkplatzsuche gestaltete sich ernsthaft problematisch. Den “erste Wahl” Parkplatz haben wir lieber wieder freigegeben, da bereits ein Haufen Autos recht teure Knöllchen am Auto hatten. Also wieden zurück auf die Straße und einen neuen gesucht. Den haben wir auch relativ zügig gefunden und genauso zügig eingeparkt. Ein kleines “plum-plum”, so stellte sich heraus, hat einem toden Marder das Hirn rausgequetscht…Sehr lecker… So, also ab ins getümmel
1. Stadt gugn
2. essen gehen Suchen
3. lecker essen: weiß-blaue Rose
4. nochmal stadt gugn
5. Hofbräuhaus begutachten (Freitags echt voll)
6. Autsch, wo zum Teufel steht das Auto???
Zum Glück hat ein Kollege einen besseren Orientierungssinn, als ich. Und somit haben wir das Auto supi schnell gefunden. Die Heimfahrt verlief unproblematisch und langwierig
Die meisten haben meistens gepennt und mich mit der Straße und den dämlichen Lastern allein gelassen. In den kurzen aber lustigen Wachphasen der anderen wurde viel diskutuert und interpretiert. Nur leider blieb meine Frage offen, wie schnell das letzte Ende einer 2 Lichtjahre langen Schnur ist, wen mit 1 U/Mon gedreht wird.
Kurz nach der hessischen Landesgrenze fing es promt an wie,blöde zu regnen. Die letzten 30 Kilometer waren echt stressig.
Gut angekommen kann ich jetzt natürlich nicht schlafen und schreib den Kram hier. Ich hoffe, ‘s Franzi hat ne schöne Nacht. Die hat nämlich eben angerufen, weil sie gleich zu ihrem Freund fährt und noch wissen wollte, was sie vergessen hat. Weiter helfen konnte ich nicht wirklich, weil sie nix vergessen hatte. Den Eyeliner konnt ich auch nicht in die Tasche kriegen. Aber natrlich ists eh viel schöner.
Also in diesem Sinne.
Naughty by nature