Archiv für Kategorie BlaBlubb

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So soll es sein!

Sie sprach und ich Bloggte!
Worüber ich Blogge? Natürlich über Kekse! Kekse sind im Allgemeinen echt lecker, aber auch nur, wenn es keine super öko-Vollwertkekse sind. Vor allem die mit den 52 Zähnen finde ich ja in der Vollwert Version irgendwie nicht so lecker. Aber jetzt genug von den unleckeren Keksen. Heute habe ich das erste mal in meinem Leben Oreos ausprobiert. An sich finde ich sie ziemlich überbewertet. Vielleicht liegt das aber auch an der monströsen Erwartungshaltung, die ich an die Kekse hatte. Nachdem ich nun herausgefunden habe, dass man sie zu einem drittel rechts herum aufdreht und zu zwei dritteln lieber ganz zu lässt, weiss ich schon mal, wie man sie benutzt. Mir hat, das muss ich jetzt zugeben, die Tasse warmer Kakao gefehlt, in die ich die guten Stücke tunken könnte. *schmatzschmatz* Diese Kekse sind aber, wie neueste Tests am Menschen belegen, sehr inkompatibel zu Cherry Coke.

Meine Lieblingskekse sind ja definitiv diese Cookies, die mit Schokostückchen gefüllt sind. So richtig schön groß und weich und fettig.

Ist euch eigentlich aufgefallen, dass die Oreos *schmatz* so richtige Rillen an der Seite haben, damit man sie einfach aufdrehen kann? Das würde die Ansicht von 2/3 der votenden Menschheit widerlegen, die meinen, dass man die gar nicht aufmachen sollte.

Kekse sind an sich etwas tolles. Da kann man eine riesige Masse essen, ohne dass einem schlecht wird oder womöglich ein Völlegefühl auftritt. Das hebt diese Süßigkeit für zwischendurch sehr positiv von Schokolade oder gar Gummibärchen ab.

So jetzt seid ihr dran. Welche Kekse mögt ihr denn am liebsten und was haltet ihr von Vollkorn Keksen?

In diesem Sinne!

Stets euer Pornopurzel

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Das kann doch gar nicht angehen!

Ich bin gerade enorm in der Stimmung eine große Hasstirade abzulassen. Bei dieser sogenannten Programmiersprache, die sich C# nennt, kommt man sich vor, wie in einer großen AB-Maßnahme! Es kann doch nicht angehen, dass es ca. 30 Zeilen Code benötigt, um etwas auszudrücken, dass in Python genau 2 Zeilen braucht.

params = {
    'username': 'XXXX',
    'password': 'XXXX',
    'strAGB': 'AGB',
	'strHinweis': 'Zahlungsbedingungen',
    'Login': '',
    }

params = urllib.urlencode(params)

web_object = urllib.urlopen("https://provider.net/login/index.do", params)
return web_object.getcode

So einfach könnte es sein, Aber Microsoft macht da einen kryptischen Quatsch draus, den man sich in der kompletten Gesamtheit sparen könnte. Nicht nur, dass man von übertrieben vielen Streams geärgert wird, nein, man muss auch noch seine Parameterliste selbst zusammen stellen und die Content Length selbst bestimmen.

Den StatusCode erhält man nur nach einem Cast und drei Funktionsaufrufen. Toll diese Sprache.

foreach (string key in postParameters.Keys)
{
   postData += HttpUtility.UrlEncode(key) + "="
     + HttpUtility.UrlEncode(postParameters[key]) + "&";
}

HttpWebRequest myHttpWebRequest = (HttpWebRequest)HttpWebRequest.Create(url);
myHttpWebRequest.Method = "GET";

byte[] data = Encoding.ASCII.GetBytes(postData);

myHttpWebRequest.ContentType = "application/x-www-form-urlencoded";
myHttpWebRequest.ContentLength = data.Length;

Stream requestStream = myHttpWebRequest.GetRequestStream();
requestStream.Write(data, 0, data.Length);
requestStream.Close();

try
{
   HttpWebResponse myHttpWebResponse =
      (HttpWebResponse)myHttpWebRequest.GetResponse();
   Stream responseStream = myHttpWebResponse.GetResponseStream();

   StreamReader myStreamReader = new StreamReader(responseStream, Encoding.Default);
   wRespStatusCode = myHttpWebResponse.StatusCode;
}
catch (WebException we)
{
   wRespStatusCode = ((HttpWebResponse)we.Response).StatusCode;
}

myStreamReader.Close();
responseStream.Close();

myHttpWebResponse.Close();
return wRespStatusCode;

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2010 – Ein Rückblick

Es war Silvester!
Zeit für einen Jahresrückblick. Dieses Jahr war mehr als chaotisch und voller interessanter Geschehnisse.
Angefangen hat es mit Silvester. Einem Silvester, wie jedes andere. Es hat geknallt und plötzlich war ein neues Jahr angebrochen. Ein Jahr der superlativen. Ein Jahr das wir wahrscheinlich erst übernächstes Jahr vergessen haben werden.

Erste einschneidende Ereignisse überschatteten bereits im Januar unser heiles Leben, als die Afrikanische Union ohne Vorankündigung – also vollkommen überraschend – ihre Fahne änderte. Sie war jetzt voll und ganz grün und ähnelte in keinster Weise mehr der alten.

Kaum hatte man diesen Schock überwunden kam die nächste große Überraschung auf uns zu. Nach Jahrelangen Forschungen wird nämlich bekannt gegeben, dass Echnaton wirklich der Vater von Tutenchamun war. Klingt zu erst gar nicht schlimm, wenn man nicht weiss, wer seine Mutter war. Die wird eigentlich nur “Younger Lady” genannt und ist Echnatons Schwester gewesen. Ja so waren sie die Ägypter. Immer für einen Inzest zu haben, wenns der Machterhaltung zu Gute kommt.

Dann wurden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Das kam nicht Überraschend, ist aber trotzdem nicht minder unnütz.
Das Jahr zog so in die Lande und steuerte unaufhaltsam das alles überragende, überaus traurige und erschütternste Ereignis zu, ohne es zu wissen. Aber dazu später.

Vorher wurde in Sofia der neue Schachweltmeister zwischen Viswanathan Anand und Wesselin Topalow bestimmt. Dem geneigen Leser wird schnell auffallen, dass wirklich kein Russe im Spiel war. (Seit 1921 das erste mal.) Dieser Umstand hat schnell Dopingvorwürfe auf den Tisch gebracht, wovon aber eigentlich niemand ausser mir wusste. Das ist daran das erschütternde.

Gegen Mitte des Jahres hat eine Meldung uns Nächte lang nicht schlafen lassen, uns in Trauer und Wahnsinn versetzt. Es war die Zeit, als der SK Sturm Graz den SC Magna Wiener Neustadt mit 1:0 besiegt und somit die Meisterschaft des östereischichen Fussball Cups holt.

Alle wichtigen Ereignisse im halben Juni und der ersten hälfte des Julis werden von der Fussball Weltmeisterschft überschattet. Einige Musikliebhaber sind davon dermassen entrüstet, dass sie die Fussballspiele benutzen, um auf den Tribünen liebevoll komponierte Stücke mit ihren Musikinstrumenten dar zu bieten, die uns die Augen aus dem Kopf – äh – Tränen in die Augen trieben.

Da war er auch schon herum, der Juli, und der August brachte das schreckliche Ereignis, dessen Nachwirkungen noch heute zu spüren sind und auch wahrscheinlich nie aus dem Kopf einiger beteiligter Personen zu verbannen sind.
Es war nicht etwa der Teppich, den BP in den Golf gelegt hat. Es war auch nicht mit all dem Schrott, den unsere Regierung da hin gelegt hat, zu vergleichen. Es war weitaus tragischer und trauriger. Mir kommen jetzt noch die Tränen, wenn ich darüber schreiben muss.

Jeder wird sich daran erinnern. Dienstag Morgen, es war der dritte August, als die Bewohner des Antonius Stiftes vor ihr Heim traten und die Auswirkungen der blinden Zerstörungswut an sehen mussten. Gesehen hat es keiner, aber die Gesichter der Senioren werden allen noch für eine lange Zeit im Gedächtnis bleiben. Sie waren entrüstet, enttäuscht und verwirrt (naja, das sind die meisten sowieso). Wie konnte jemand so etwas tun?

Es war ein unschuldiger Blumenkübel. Er hatte sein ganze Leben noch vor sich. Er war zertrümmert und lag am Boden.

Dieses Ereignis hat mir nun letztendlich komplett das Jahr versaut. Das konnte die Ernennung von Plzeň in Tschechien zur Kulturhauptstadt oder die testweise Einführung von Naggisch-Scannern auch nicht wieder hinbiegen.

Im Dezember endete das Jahr dann mit einem Paukenschlag. Er klingt bis heute nach und hat unser aller Leben verändert. Die Forschergruppe um Svante Pääbo berichtete in einem Artikel in dem Nature Magazin darüber, dass wir alle nun doch irgendwie Neandertaler sind, weil sie irgendwo einen Fingerknochen und einen Zahn gefunden haben und der zu unseren Genen passt.

So nun, dann will ich jetzt mal meinen Jahresrückblick beenden und euch endlich den Gewinner der Schachweltmeisterschaft verraten. Es war Viswanathan Anand.

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Projekt Shaun das Schaf – Codename Zuckerflash

Heute gibt es einen “Shaun das Shaf”-Kuchen. Anlass ist der 4te Geburtstag vom Sohn meiner Freundin. Dieser Anleitung folgend habe ich mich eine Nacht und einen Vormittag hingestellt und Puderzucker Pampe mit Popcorn, Reiswaffeln und allerhand anderen Zeug verkleistert. Dabei sind knapp eineinhalb Packungen Puderzucker drauf gegangen. Ca. 50% des Zuckergusses sind in meinen Magen gelandet – Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte-, 10% auf dem Tisch und die restlichen 40% halten das Schaf zusammen.

Wer mich bei Twitter verfolgt konnte dort durch diverse Statusupdates und Flüche den Herstellungsprozess “live” mitlesen. Wer das nicht hat, kann es hier jetzt auch noch mal tun.

  1. actmephisto juhu! gerade hat sich halb #shaun zerlegt. Jetzt ist es ein schwanzloser sleepy hollow #shaun :( Da holft nur eins! Zuckerguß from Seesmic
  2. actmephisto projekt #schaf geht in die letzte Phase. Zuckerguss schmeckt lecker :-) from Seesmic
  3. actmephisto wei o wei… was ne Sauerei…Shaun wehrt sich enorm! Fotos morgen auf pornopurzel.de from web
  4. actmephisto Heut abend wird gebacken. Projekt Shaun das Schaf! http://bit.ly/5BSJv6 Ich werde berichten from Seesmic
  5. this quote was generated by twtQuote

Als kleines schmankerl packe ich hier noch ein paar Bilder der Herstellung rein.

Shauns Bauch und Füße

Bauch mit wolle verstehen

Der Kopf mit einem Auge

er steht

Fertig gewollt

Kopf angeklebt

Mit Ohren

komplett

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Dieses Video darf man niemandem vorhenthalten!

Also, wenn man das hier bis zum Ende anschaut, kann man ungefähr abschätzen, wie langweilig es manchen Menschen sein muss.
Langeweile

Danke an @Witzman für dieses geniale Material!

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Der Neid… Der Neid…

[1:11 PM] Ich: Ich muß die HomeKlassen, wenn ich eine Security-Regel drauf greifen lassen will, wohl implementieren :(
[1:12 PM] Er: Oh Gott, nein, da muss man noch was wirklich implementieren? :-)
[1:12 PM] Er: Ich dachte das Problem hätten die Jungs bei JBoss mittlerweile gelöst

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Blog.instance().newEintrag(txt);

Schludi: Ich will nen Pils :-(
mephi sagt: selbser schreiben
mephi sagt: Pils p = new Pils();
Schludi: Das Pils ist aber namenlos :-(
Schludi: Es ist sozusagen ein anonymes Pils :-(
mephi sagt: p.setMarke(“Beck’s”);
mephi sagt: p.setTemperaturInGradCelsius(7);
Schludi: Hmm
mephi sagt: Schludi.instance().drinke(p);
Schludi: Ich will aber aus dem gleichen Glas auch ein Licher Weizen trinken können
Schludi: D.h. ich brauche ein Interface :-(
Schludi: Außerdem fehlt der import für Schludi
Schludi: :-D
mephi sagt: hihi
mephi sagt: import de.provinz.dorf.Schludi
Schludi: import de.metropole.Nico
Schludi: :-D
mephi sagt: *g
mephi sagt: NotFoundException: Fulda not in Collection: “Metropole”
Schludi: Nico.getInstance().setBier(“Licher Weizen”);
mephi sagt: KotzInTheEckeException: Bier ist ih bah pfui
Schludi:
try {
Nico.getInstance().setBier(“Licher Weizen”);
} catch (KotzInTheEckeException e) {
Nico.getInstance().finalize();
}
Schludi: :-D
mephi sagt:

public void finalize() {
Inhalt i = Kühlschrank.open();
List<Getränk> g = i.getList();
for( Getränk ge : g ) {
if(g.getName.equals(“Multivitamin Buttermilch”))
grabAndDrink(g);
}
}
Schludi: class Kühlschrank {
static { inhalt.replaceAll(“Multivitamin Buttermilch”, “Licher Weizen”); }
}
Schludi: chichichi
mephi sagt: Nico.instance.weine();
Schludi: Nico.getInstance().setInventory(“Tempo Taschentücher”);

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Jennifer! ich will Jennifer

sp
Ich habe gerade mal meinen aktuellen Geisteszustand eingefangen! Wenn ich Jutta Klicke, kommt Britta… Das geht doch nicht, gerade, weil die nummern stimmen. Klicke ich Steffi, kommt Werner! Wer zum teufel will Werner? Ich will Steffi. Oder Jennifer; aber nur, wenn ich sie klicke!

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Das Heimfahrt Problem

Nachdem uns aufgefallen ist, dass für das Problem, dass sich während der Heimfahrt aus München ergeben hatte, (Ihr erinnert euch? – eine 2 Lichtjahre lange Schnur, die mit einem U/Mon gedreht wird) noch eine Lösung aussteht. Also haben sich der sonnige Schwarzvogel und ich hingesetzt, alle physikalischen Gesetze über Bord geworfen und mal ausgerechnet, wie schnell so eine Schnur ist. Nach stundenlangen Berechnungen kamen wir zu dem wahnsinnigen Ergebnis von: 2.60*10^28 m/s… Ein bisschen schneller also als die Lichtgeschwindigkeit *g*

Wer den kompletten Rechenweg nachvollziehen will, kann folgende Webseite begutachten:

Site

Wir haben erste Schnurbindereien angefragt, wie viel eine Schnur in der Länge kosten würde. Derzeitige Statistik:

  • 3 vor lachen erstickt
  • 5 einfach aufgelegt
  • 22 gefragt wie lang ein Lichtjahr ist
  • 1 x konkreter Preis: 1,8 Billarden Euro (Lieferzeit ca. 300 Jahre)

Schade, das übersteigt das Budget doch ein wenig; zumal wir ja noch einen stromlinienförmigen Stein ans Ende binden müssten, der das Gegengewicht darstellt.

in diesem Sinne

Spendenkonto : 34939928
bei der Deutschen Bank
Kennwort: Olga

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